Gut, ich war doch am Strand, aber im Schatten 😉 Und im Irish Pub kennt man uns jetzt auch. Aber alles unwichtig, denn das schönste heute war, dass Colin Sarah heute am Strand einen Antrag gemacht hat 🥰 (da waren beide alleine auf einer der vielen kleinen Inseln des ehemaligen Königreiches Ryukyu).
Spannend war, dass sie im Leihwagen beide Kameras unter dem Sitz vergessen haben… und da ich der einzige mit japanischer Telefonnummer bin, hab ich bei der Leihwagenfirma angerufen. Hat aber nichts gebracht, denn meine Frage, ob man englisch versteht wurde mit einem verbalen Schulterzucken beantwortet (um ehrlich zu sein, die Antwort auf japanisch hab ich ja auch null verstanden 😄)
Aber… da ich gerade eh ein Bier an der Bar trank (die Wäsche war noch nicht fertig) hab ich das Telefon an eine der Kellnerinnen weitergegeben… 10 Minuten später war alles geklärt, eine Packung Lindor-Kugeln hat zum Dank die Besitzerin gewechselt 😉
Danach war es ein entspannter Tag in der Südsee (siehe den anderen Beitrag von heute). Im Irish-Pub den Besitzer Jasu, Umi und später auch Jim (aus Florida, ehemalig auf Okinawa stationiert und sprach unglaublich gutes japanisch) kennengelernt.
Nach dem Wagyu-Essen mit Sarah und Colin sind wir nochmal hin, gab ja noch mehr Guinness zu trinken 😉
Dabei noch JK aus London (Ontario in Canada, Tante Veronica, you know that place for sure 😉), einen Engländer und einen Okinawajaner kennengelernt. Lustige Runde, einige Kaltschalen… zum guten Schluss haben wir noch einen Euro-Schein mit Jasu an die Wand gedengelt, Sarah und Colin haben den Haiku darauf verfasst ☺️
Spoiler: morgen geht es zum Walhai ins Aquarium 😊














Ich hab die Eltern vorher zm Erlaubnis gebeten 😉 das Bild des Mädchens und das Bild des Cafébesitzers in Asakusa sind bisher meine Lieblingsbilder, sie sagen etwas wunderschönes über dieses Land.



