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Tag 4 – nice people

Jetzt sitze ich am Flughafen Haneda und nehme einen domestic flight nach Okinawa. Der Tag in den Start war etwas… herausfordernd, denn zum Cocktail kam noch der Sake, den Thomas (der Amsterdamer) mich hat probieren lassen und drei Bier aus einer micro brewerie. Eigentlich schon zu viel – aber ich bin stolz, dass ich beim Karaoke nicht weiter getrunken habe… sonst wäre das wie in Shanghai geendet 🙈

Zumindest hab ich jetzt nen Kontakt zur Military Base der Amerikaner auf Okinawa 😉 mal sehen ob ich mit Anderson ein lecker Bierchen trinken werde, Nummern sind ausgetauscht.

what should I say… Zufälle machen die besten Abende. Ein Gruß geht raus an Jan-San, der mir die Lost Bar und den Drink „Go F*ck Yourself“ empfohlen hat 🙈

Der Tage heute mal im Schnelldurchlauf:

  • Skytree, mit Sicht auf Fuji-San und lecker Chisükeeki
  • Hirayamas Haus, an dem ich einen Bulgarier kennengelernt habe, same interests 😉
  • das Restaurant, welches leider dauerhaft geschlossen ist; das „Fenster“ heisst pigs doing things 😉
  • nochmal ins gemütliche Café und ein Bild des Besitzes gemacht, hab extra gefragt, er schaut also nicht grimmig 🙂
  • Ramen mit Wagyu-Rind auf dem Weg zur Bahn
  • nochmal in die Unterführung und richtig tolle JapanerInnen kennengelernt, die Nudeln und Sake mit mir geteilt haben. Ach ja, hier gab es ja schon drei Sapporo und einen Highball…
  • wieder mal Shibuya, da Jan-San mir lost place empfohlen hat
  • erstmal fehlerfrei nen Cappuccino im Café bestellt, was mit ein wenig Kaltgetränken intus erstaunlich gut lief (glaube ich 😄)
  • dann in die Bar. 10 Minuten Anstehen weil wohl gut besucht. Innen dann ein Platz an der Theke/Sonne. Ben neben wir und wir kommen ins Gespräch, er Amerikaner, neben ihm Thomas aus Amsterdam. Später hat sich Anderson neben mich gesetzt, er ist in der Air Force auf Okinawa stationiert.
  • bis zum (freundlichen) Rausschmiss eine schöne Zeit zu viert gehabt. Im Aufzug runter dann vier Japanerinnen getroffen und Anderson hat uns alle von Karaoke überzeugt 😉
  • wie oben beschrieben gerade noch rechtzeitig den Absprung geschafft, den Weg aus dem Karaoke-Haus hab ich jedoch nur mit freundlicher Unterstützung eines Japaners geschafft
  • letzter Zug ist ganz schön aufregend, die Züge hören einfach kurz nach Mitternacht auf. Am Wochenende. In einer 33 Millionen-Stadt. Verrückt.